top of page

Cito: Der skrupellose Antagonist in der Fantasy-Dystopie "RISE" - Entdecke den faszinierenden Bösewicht

  • Autorenbild: Meike Piechota
    Meike Piechota
  • 16. März
  • 3 Min. Lesezeit

Heute möchte ich euch einen der faszinierendsten Charaktere aus meinem Roman "RISE: Zwei Schicksale - Zwei Nationen" vorstellen: Cito, den skrupellosen Antagonisten, der die Seiten meines Buches mit Intrigen und Machtspielen füllt.


Ein junger Mann in einem pinken Anzug mit bunter Krawatte
Lerne Cito ein wenig besser kennen (Canva, KI-generiert)

Wer ist Cito? Der Aufsteiger mit dunkler Agenda


Cito ist nicht einfach nur ein weiterer Bösewicht in einer Fantasy-Dystopie. Er ist ein komplexer Charakter, der es vom Niemand zum einflussreichen Berater der Gründungsfamilien geschafft hat. Aber wie konnte jemand aus den unteren Schichten Elysiums so weit aufsteigen?


Citos Weg zur Macht: Charme, Intelligenz und Skrupellosigkeit


Unser Antagonist hat sich seinen Weg nach oben nicht mit Nettsein erkämpft. Cito nutzt eine tödliche Kombination aus Charme, scharfem Verstand und absoluter Skrupellosigkeit, um seine Ziele zu erreichen. Er ist der Beweis dafür, dass in der Welt von "RISE" nicht alles schwarz oder weiß ist.


Mode als Markenzeichen: Citos äußere Fassade


Interessanterweise hat Cito ein ausgeprägtes Gespür für Mode. Seine maßgeschneiderten Anzüge und auffälligen Einstecktücher sind sein Markenzeichen. Aber was verbirgt sich hinter dieser perfekt gestylten Fassade?


Der Preis der Macht: Citos innere Motivation


Cito hat es endlich an die Spitze der Gesellschaft auf Elysium geschafft - eine Position, die er um jeden Preis verteidigen wird. Aber was treibt ihn wirklich an? Ist es pure Machtgier oder steckt mehr dahinter?


Cito als perfekter Antagonist: Warum wir ihn lieben zu hassen


In jeder guten Geschichte braucht es einen überzeugenden Bösewicht, und Cito erfüllt diese Rolle perfekt. Er ist intelligent, charismatisch und absolut rücksichtslos - eine Kombination, die ihn zu einem faszinierenden Gegenspieler macht.

Cito verkörpert viele Elemente, die wir in dystopischen Antagonisten suchen: Er repräsentiert die Korruption und Ungerechtigkeit des Systems, gegen das unsere Helden kämpfen. Aber er ist mehr als nur ein eindimensionaler Bösewicht.


Triff Cito: Ein besonderer Moment zwischen Autorin und Antagonist


Du willst Cito noch besser kennen lernen? Dann lies diesen besonderen Moment zwischen uns beiden.


Ich habe eine Schwäche für Männer in Anzügen. So sehr ihm der feine Stoff auch auf den Leib geschneidert ist, die Farbe seine Augen unterstreicht und das ausgefallene Muster seines Einstecktuchs lockt, kriege ich bei Citos Lächeln Gänsehaut. Und nicht auf die gute Art.

„Setz dich doch“, bietet er mir den Stuhl direkt neben sich an.

Auch wenn ich mich lieber ans andere Ende des langen Glastisches gesetzt hätte, stakse ich mit steifen Beinen zu ihm und nehme Platz.

„Kaffee?“ Er weist mit dem Blick auf die schwarze Kanne, deren geschwungener Schnabel irgendwie zu kompliziert zum Gießen aussieht. 

Ich schüttele den Kopf.

„Etwas anderes?“ Seine Stimme tapst auf samtigen Pfoten um mich herum. Versucht mich milde zu stimmen. Aber ich weiß, dass man diesem Mann und seinen Ambitionen nicht über den Weg trauen darf.

„Nein danke.“ Ich ziehe die Nase hoch, überschlage ein Bein und verschränke die Finger im Schoß. Große Lust auf dieses Gespräch hatte ich nicht. Aber irgendwie nur logisch, dass ich mich auch mit ihm unterhalte.

Als ich weitersprechen will, unterbricht mich Cito: „Bevor du mich löcherst, darf ich dir eine Frage stellen?“

Das Blitzen in seinen Augen ist gefährlich. Dennoch macht es mich neugierig. Ich will meinen Spürsinn auf die Probe stellen. „Gerne.“

Er lehnt sich in dem gepolsterten Stuhl zurück. Mit geschürzten Lippen streicht er das Reverse seines Jacketts glatt. Sein Brustkorb hebt sich unter einem tiefen Atemzug. „War es schwer, aus meiner Sicht zu schreiben?“

Damit habe ich nicht gerechnet. Ob die Frage aufrichtig gemeint ist? Meine nächsten Worte sind wohl überlegt: „Es war … eine Herausforderung, der ich mich nun mal stellen musste. Denn RISE ist zum Teil auch deine Geschichte. Also musste ich dich zu Wort kommen lassen.“

„Ich habe nicht nach dem Grund gefragt. Sondern, ob es dir schwergefallen ist.“

Ich knirsche mit den Zähnen, denn er hat meine ausweichende Antwort ertappt. „Na, schön. Erstaunlicherweise gar nicht so schwer. Auch wenn ich dein Motiv nicht gut heiße, habe ich es verstanden. Es war eindeutig und beständig. Ergo war dein Handeln klar, deine Gedanken, die Legitimation deiner Taten.“


Fazit: Warum Cito "RISE" zu einem unvergesslichen Leseerlebnis macht


Charaktere wie Cito machen "RISE" zu mehr als nur einer weiteren Dystopie. Sie verleihen der Geschichte Tiefe, Spannung und moralische Komplexität. Wenn ihr wissen wollt, wie sich der Konflikt mit Cito entwickelt, dann schnappt euch ein Exemplar von "RISE" und taucht ein in die Welt von Elysium!


Eure Meike

Logo der Autorin (Canva)
Canva

 
 
 

Comments


bottom of page